Samstag, 6. Februar 2016

Meine prickelnde Sexgeschichte mit Steffi

Heute soll es mal wieder an der Zeit sein, dass ich euch aus meinem Sextagebuch erzähle. Ich habe mich dazu entschlossen hier heute mal meine bisexuelle Seite anhand einer Sexgeschichte mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin und Studienfreundin Steffi zum besten zu geben.
Und los geht´s.

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Ich wachte total verschwitzt an diesem Sommermorgen auf und war zunächst nach meinem recht aktiven Traum etwas verwirrt. Ich fasste in mein Höschen...,klitschnass!
Langsam dämmerte mir mein Traum der zum ersten Mal in meinem Leben lesbischer Natur war.
Ich hatte davon geträumt wie ich mit Steffi, meiner Mitbewohnerin, ausgiebigen Sex in total verölten Körpern mit ohne Ende Sexspielzeug hatte.
Ich lauschte auf und hörte wie meine Mitbewohnerin Steffi duschte. Dies war deshalb immer unüberhörbar weil sie beim duschen immer das Duschradio voll auf drehte.
Ich malte mir aus wie sie gerade ihre schönen Brüste einseifte, ihre Muschi wusch und wie sie.....
....ach verdammt dachte ich mir, scheiss drauf.
Ich nahm einen tiefen Atemzug und schlich wie ein Indianer Richtung Badezimmer. Ich legte meine Hand auf die Türklinke horchte an der Tür und spürte wie mein Herz immer höher schlug. Ich drückte die Klinke langsam herunter und öffnete die Tür nur einen ganz kleinen Spalt. Gerade weit genug um ihren wundervollen Körper in seiner ganzen nackten Pracht bestaunen zu dürfen. 1000 Gedanken gingen gleichzeitig durch meinen Kopf. Warum um Himmels Willen läßt mich die Phantasie Sex mit einer Frau zu haben bloß nicht mehr los? Stand ich etwa doch nicht nur auf Schwänze?!
Ich führte meine Hand erneut in mein feuchtes Höschen und massierte mir meinen Venus Hügel während ich Steffi weiterhin beobachtete. Immer mehr stieg die Geilheit in mir hoch und ich dachte erneut.....,ach scheiss drauf...
Ich zog mir das Höschen aus und stand nun vollkommen nackt vor der Badezimmertür mit einem spontanen und teuflischen Plan. Ich klopfte an der Tür während ich sie gleichzeitig öffnete. "Sorry Süße, aber ich muss ganz dringend Pipi", sagte ich ohne sie dabei anzuschauen und ging schnellen Schrittes zur Toilette. "Kein Problem", meinte Steffi ganz entspannt während sie weiterhin ihren Körper einseifte.

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Doch wie sollte es jetzt weiter gehen mit meiner Phantasie?
Und während ich angestrengt darüber nach dachte wie ich jetzt weiter verfahren sollte, kam die alles entscheidende, sowie rettende Frage. "Magst du mir bitte mal den Rücken einseifen Cleo?"
Yes..!!...,dachte ich nur. "Klar, kann ich", entgegnete ich besonnen. Ich simulierte mein Pipi machen zu Ende, drückte die Spülung und ging zu Steffi mit unter die Dusche.
Ich nahm den großen Schwamm und begann ihr mit kreisenden Bewegungen den Rücken einzuseifen. "Ist gut so?", frage ich Steffi. "Oh ja, fühlt sich zudem auch gut an",antwortete sie.
Und noch bevor ich auf diese zweideutige Antwort etwas anregendes sagen konnte, drehte sie sich zu mir rum, nahm mir den Schwamm ab und sah mir auf eine Art und Weise in die Augen das mir schlagartig heiss und kalt zugleich wurde.
"Ich möchte auch ein bischen teilhaben am Vergnügen", sagte sie und begann mit dem Schwamm an meine Brüst zu waschen. Es war nicht zu übersehen das meine Nippel bereits schon ziemlich angeschwollen waren. "Welches Vergnügen denn?", fragte ich scheinheilig zurück und lächelte Steffi an. Sie machte einen halben Schritt nach vorne und begann mich einfach an zu küssen.
Ich schloss meine Augen und wir ließen unsere Zungen tanzen während wir uns gleichzeitig streichelten. Steffi ließ eine Hand zwischen meine Beine gleiten, führte einen Finger in meine Mumu ein und massierte gekonnt meinen G-Punkt.
Ich stöhnte auf und unser Zungenspiel wurde immer wilder. Steffi drehte das Wasser ab, nahm mich an die Hand und führte mich in ihr Zimmer bis auf das Bett."Lass mich mal machen", sagte Steffi mit einer Geilheit in den Augen, der reine Wahnsinn wenn ich heute daran zurück denke.
Ich lege mich also hin, spreize meine Beine und Steffi fängt an mich mit ihrer Zunge gekonnt zwischen meinen Schenkeln zu verwöhnen.

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Ihr dabei in die Augen zu sehen wie sie meine leicht geöffnete Pussy leckte, war eines der Höhepunkte an meinem ersten aktiven Lesbentag.
Ich schließe meine Augen und fühle wie Steffi langsam einen oder 2 Finger ein führte während ihre Zunge immer noch dabei war meine Knospe zu lecken. Als wenn ich hin und wieder Stromschläge erhalten würde, zuckte ich mich mehr und mehr einen Orgasmus entgegen. Ich spürte wie es immer mehr und mehr wurde mit der Gefühlslawine und flehte Steffi an mit dem was sie tat nicht aufzuhören.
Steffi ging auf die Knie, drückte meinen Oberkörper auf die Matratze während sie mit der anderen Hand mein nasses Loch mit einem schnellen rein und raus ihrer Finger tracktierte. Jetzt konnte und wollte ich die Gefühlslawine auch nicht weiter aufhalten. Mein Oberkörper wollte sich wegen der Orgasmusexplosion vergeblich aufrichten und ich dachte es zerreißt mich innerlich.
Es war als wollte der Orgasmus gar nicht enden. Steffi bis mir in den Hals, saugte an meinen harten Brustwarzen und hörte einfach nicht auf meine komplett triefende Muschi mit mitlerweile 3 Fingern in einer irren aber koordinierten Geschwindigkeit zu tackern.
Ich schreie und spüre wie ich alle Paar Sekunden einen Organsmus bekomme. Ich dachte ich werde jeden Moment ohnmächtig, so stark war der Gefühlsausbruch.
Als mein ganzer Körper anfing zu zucken, ließ Steffi von mir ab. Sie schaute mich lächelnd an und fragte:" alles ok süße?".
"Mehr als das", antwortete ich und atmete mit einer unglaublichen Zufriedenheit neue Luft in meine Lungen.

Da wir leider jeden Moment unseren Mitbewohner Alex erwarteten, dauerte es noch ein Weilchen ehe ich in den Genuss kam Steffis Muschi verwöhnen zu dürfen.
Aber davon erzähle ich dann hier beim nächsten mal. Also liken und followern nicht verpassen.
Kommentare sind hier nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht.
Übrigens kannst du weitere Pics von mir in HD Qualität für den privaten Gebrauch kostenlos downloaden. Dafür einfach ohne Anmeldung auf sex-for-work.com bei den Pornobildern nach Cleo schauen. Kostet dort nix, versprochen!

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Gruß und Kuss

Cleo